Die deutschen C02–Reduktionsziele und die Transformationspläne für unsere Volkswirtschaft werden auf den bisher vorgesehenen Wegen nicht erreicht werden. Die zeitlichen Zielvorgaben sind nicht realistisch und die Kosten nicht zu finanzieren. Dem Staat fehlen dafür die finanziellen Mittel und auf Seiten der Privatwirtschaft führen unrealistische Zielvorgaben zum Unterbleiben von Investitionen oder zu Fehlallokation.

Dennoch hat sich die Hansestadt Hamburg vorgenommen, Net – Zero bereits 2040 zu erreichen. Inwiefern dadurch ein nennenswerter Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden kann und welche Anstrengungen dazu notwendig sind, soll besprochen werden. Eventuell ergibt sich dadurch eine Blaupause für die ganze Bundesrepublik Deutschland?

27. März 2026

Programm

14: 30 UhrEintreffen der Gäste
15:00 UhrBegrüßung Dr. Kai Uwe Pritzsche,      Dr. Annette Nietfeld,
Zahlen, Daten, Fakten – Sachliche Einordnung Impulsvorträge mit anschließender Diskussion
15:05 UhrDer Beitrag der Hamburger Energiewerke Dr. Verena Faber, Leiterin Hauptstadtbüro Hamburger Energiewerke   Der Beitrag der energieintensiven Industrie am Beispiel von Aurubis
Ulf Gehrckens, Executive Vice President, Corporate Energy & Climate Affairs, Aurubis AG,
15:45Verständnisfragen
16:00 UhrDiskussion an Tischen mit je max. 6 Teilnehmern
17:00 UhrKurze Pause
17:15 UhrRückkehr ins Plenum     Moderation: Dr. Annette Nietfeld, Geschäftsführerin, Nietfeld Communication
18:15 UhrZusammenfassung der Ergebnisse
18:30 UhrAusklang mit Drinks
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